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18. Tipp: 240 GD: Ventile einstellen:
Tipp 18: Letzte Änderung am 20.03.2012 / 15.04.2007 Copyright Dr. Hans Hehl (Bilder soweit nicht extra gekennzeichnet in Eigenanfertigung) Impressum gem. TMG Paragraph 5/6 zur Startseite - zum Stichwörterverzeichnis Alle Arbeiten am Motor erfordern fachliche Kompetenz, entsprechendes Werkzeug und die Ehrlichkeit, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen oder vielleicht besser in die Werkstatt zu gehen. Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr! Etliche Arbeitsanweisungen können unter Umständen bei fehlerhafter Ausführung zu erheblichen Folgeschäden führen. Es wird daher ausdrücklich jede Haftung für die Arbeitsanweisungen auf der Webseite abgelehnt. Der Ausführende trägt das alleinige und uneingeschränkte Risiko. Die Daten gelten für 240 GD Bj. 10/1979, BM 460 31017 000 518, Austauschmotor: Nr. 616 010 8302/80 - 06.08.1984 |
| Übersicht: |
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1. Werkzeug: 2. Einstelllehren: 3. Vorbereitung: 4. Kontrolle: 5. Einstellen: |
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| Ventile: Einlassventile sind größer | Einstelllehren | Ventil-Einstell-Werkzeug | Nockenwelle | Kipphebel allein | Übersicht: Einstellung | Motorschild: A6155845121 |
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3.2 Nockenwelle drehen:
Die Nockenwelle wird immer so gestellt, dass die Schwinghebel entlastet sind und der Nocken schräg nach oben zeigt. Man kann dann den Kipphebel von Hand etwas rauf und runter "kippen". Achtung: Dazu wird nicht die Nockenwelle selber, sondern nur an der Kurbelwelle (27 Nuß, kurze Verlängerung und Ratsche) in Drehrichtung des Motors (im Uhrzeigersinn) gedreht, sonst besteht Gefahr für die Spannschiene. |
4. Kontrolle des Ventilspiels:
Das Blatt der Lehre muß sich stramm zwischen Kipphebel (2) und Nocken (1) durchziehen (siehe Pfeil) lassen. |
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5. Einstellen des Ventilspiels:
Der Halteschlüssel (30mm) wird über den Sechskant des Ventilfedertellers (5) gelegt. Damit wird dieser mit dem Ventil gegen Verdrehen festgehalten. |
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